Layout-Editor
Ein Layout bestimmt, wie das fertige Bild aussieht: wie viele Aufnahmen darauf sind, wo sie sitzen, was drumherum steht. Layouts gehören zum Event.
Geöffnet wird der Editor über "Layout-Editor" im Menü oder über das Symbol oben in der Kopfzeile des Admin-Bereichs.
Der Aufbau#
| Teil | Wozu |
|---|---|
| Leinwand | Die Fläche des fertigen Bildes. Gängige Größen sind hinterlegt, eigene lassen sich anlegen und benennen |
| Platzhalter | Die Bildplätze, in die später die Aufnahmen kommen. Ihre Anzahl bestimmt, wie viele Aufnahmen eine Session macht |
| Elemente | Grafiken, Texte, Formen und Hintergründe |
| Ebenen | Die Liste aller Elemente, mit Reihenfolge, Ein- und Ausblenden, Sperren und Bearbeiten |
| Effekte | Eckenradius, Schatten, Schatten/Schein nach innen, Rahmen und Glow — für Elemente und für Bildplätze |
| Vorschau | Zeigt das Layout mit dem Vorschaufoto gefüllt; "Als JPEG speichern" speichert sie als Datei, ein Dialog fragt nach Ordner und Namen |
Oben steht die Kopfleiste. Links liegen "Zurück", die Bildschirmtastatur und das Layout-Menü, das Name und Größe des geöffneten Layouts zeigt. Darin wird zwischen den Layouts gewechselt – jedes mit kleinem Vorschaubild –, und dort stehen "Neu", "Duplizieren", "Layout exportieren", "Layout importieren" und "Löschen". In der Mitte folgen "Leinwand", "Einfügen" und "Bildplätze", rechts Rückgängig, Wiederholen, die Tastenkürzel (?), "Vorschau", "Probedruck", "Zurücksetzen" und "Speichern". Rechts neben der Arbeitsfläche stehen Ebenen und Eigenschaften.
Mehr Platz für die Leinwand#
Das Menü rechts lässt sich über den Pfeil-Button an seinem Rand einklappen. Das lohnt sich auf Tablets und kleinen Bildschirmen, sobald es ans Feinausrichten geht und die Leinwand sonst nur klein erscheint. Beim nächsten Öffnen des Editors ist es wieder ausgeklappt.
Auf schmalen Bildschirmen stehen die Bereiche untereinander und der Editor füllt genau die Bildschirmhöhe: oben die Kopfleiste, die bei Bedarf in mehrere Zeilen umbricht, darunter die Leinwand, unten das Menü. Es klappt nach unten ein, und die Leinwand wächst in den frei gewordenen Platz.
Die Leinwand#
"Leinwand" in der Kopfleiste öffnet Größe und Hintergrund des Layouts. Die Größe zählt in Pixeln des fertigen Bildes; für einen Druck mit 300 dpi auf 10 × 15 cm sind das 1800 × 1200. Der Button ⇄ zwischen Breite und Höhe tauscht Hoch- und Querformat. Eine Größe, die öfter gebraucht wird, lässt sich als Vorlage speichern und steht danach in allen Layouts zur Wahl.
Ein Layout anlegen#
- Im Layout-Menü der Kopfleiste auf "Neu" das Format wählen, passend zum Papierformat (etwa 6 × 4 oder Fotostreifen). Der Dialog zeigt die hinterlegten Formate als Kacheln mit einer Vorschau des Seitenverhältnisses; eigene Maße lassen sich darunter eintragen. Name und Beschreibung des Layouts gehören in denselben Schritt.
- Über "Einfügen" > "Bildplatz" Platzhalter einfügen und anordnen. "Bildplätze" > "Anordnung" setzt gängige Aufteilungen von einem bis sechs Bildplätzen in einem Schritt.
- Über "Einfügen" Grafiken und Texte hinzufügen — Logo, Datum, Namen, Rahmen.
- Über die Ebenen die Reihenfolge festlegen: Was über dem Foto liegen soll, gehört nach oben.
- Speichern, danach in der Vorschau prüfen.
- Im Bereich "Aufnahmemodi & Layout-Zuordnung" das Layout für den gewünschten Modus freigeben.
Mehrere Elemente lassen sich mit gedrückter Strg-Taste gemeinsam auswählen und ausrichten. Ab drei Elementen verteilen die beiden Buttons unter dem Ausrichten sie gleichmäßig – etwa eine Reihe von Bildplätzen oder Logos.
Das ausgewählte Element zeigt acht Griffe für die Größe und darüber einen Punkt zum Drehen — bei Bildplätzen ebenso wie bei Texten, Grafiken, Formen und QR-Codes. Die vier runden Griffe in den Ecken ändern Breite und Höhe gemeinsam, die vier eckigen in den Kantenmitten jeweils nur eine Seite: die seitlichen die Breite, die oberen und unteren die Höhe. Bei einem Bildplatz mit festem Seitenverhältnis gilt dieses nur an den Ecken; über einen Kantengriff lässt es sich bewusst verlassen. Bei einem Text wächst die Schrift nur an den Ecken mit — über die seitlichen Griffe wird die Breite eingestellt, an der der Text umbricht. An kleinen Elementen bleiben nur die vier Ecken, sonst lägen die Griffe übereinander. Nicht ausgewählte Elemente bleiben ohne Griffe, damit sie einander keine Klicks abfangen.
An den Ecken behalten Bilder, Grafiken, Formen und QR-Codes ihr Seitenverhältnis; wer dort mit gedrückter Umschalttaste zieht, ändert es frei. Die Griffe an den Kantenmitten ändern wie gehabt nur eine Seite.
Beim Verschieben eines einzelnen Elements rastet es an den Kanten und Mitten der anderen Elemente sowie an Rand und Mitte der Leinwand ein; eine dünne Linie zeigt, woran gerade eingerastet ist. Der Haken "An anderen Elementen einrasten" unter den Ausricht-Buttons schaltet das ab, die gedrückte Alt-Taste hält es für einen einzelnen Zug an.
Die Pfeiltasten schieben das ausgewählte Element um einen Bildpunkt, mit Umschalttaste um zehn. Strg+C und Strg+V kopieren Elemente, auch in ein anderes Layout; Strg+D oder der Button "Duplizieren" im Element-Bereich legt eine Kopie leicht versetzt daneben. Alle Tastenkürzel und Griffe zeigt der Button "?" in der Kopfleiste, ebenso die Taste ?.
Für feine Arbeit lässt sich die Ansicht vergrößern: Strg+Mausrad zoomt um den Mauszeiger, Strg+Plus und Strg+Minus in Schritten, die Buttons unten rechts auf der Arbeitsfläche ebenso. Die Prozentzahl dort nennt die Größe im Verhältnis zum fertigen Bild; ein Klick darauf oder Strg+0 passt die Leinwand wieder ein. Vergrößert rollt das Mausrad die Ansicht, und mit gedrückter Leertaste oder mittlerer Maustaste lässt sie sich verschieben.
Mehrere Elemente auf einmal wählt ein Auswahlrahmen: auf freier Fläche ziehen, gewählt wird jedes Element, das der Rahmen berührt. Mit gedrückter Strg-Taste kommen sie zur bestehenden Auswahl hinzu. Ein Klick auf freie Fläche hebt die Auswahl auf.
In der Ebenen-Liste verschiebt der Griff ⠿ links an jeder Zeile eine Ebene per Ziehen nach vorne oder hinten – mit der Maus wie mit dem Finger. Eine Linie zeigt, wo sie landet.
Das Schloss in der Ebenen-Liste sperrt ein Element gegen versehentliches Verschieben – sinnvoll für ein Hintergrundbild oder eine Rahmengrafik, die bei der Arbeit an Texten und Bildplätzen im Weg liegt. Auf der Arbeitsfläche lässt sich ein gesperrtes Element weder greifen noch drehen, ein Klick darauf trifft das Element darunter. Ausrichten, Pfeiltasten und Auswahlrahmen lassen es stehen. Über die Ebenen-Liste bleibt es auswählbar, seine Einstellungen lassen sich weiter ändern. Das offene Schloss erscheint nur an der Zeile unter dem Mauszeiger und an der ausgewählten.
Daneben lässt sich ein Raster einblenden und getrennt davon als zweite Fanghilfe einschalten; Weite und Farbe sind frei wählbar. Die Weite zählt in Bildpunkten der Leinwand, nicht in Bildschirmpunkten. Rastet ein Element zugleich an einem anderen Element ein, gewinnt dieses — danach zu greifen ist fast immer das, was gemeint war.
Hintergrund- und Rahmenbilder#
Ein Hintergrund oder ein Rahmen ist ein Element wie jedes andere: über Einfügen > Bild einfügen und in der Ebenen-Liste an die richtige Stelle schieben. Unter den Bildplätzen wird daraus ein Hintergrund, darüber ein Rahmen. Mehrere Bilder in einem Layout sind möglich, etwa Hintergrund und Rahmen zusammen.
Ein Bild, das mindestens so groß ist wie die Leinwand, füllt sie beim Einfügen ganz aus. Ist es größer, bietet der Editor an, die Leinwand auf die Bildgröße zu setzen. Kleinere Bilder stehen in Originalgröße in der Mitte.
Bildplätze > Aus Rahmengrafik erkennen liest die durchsichtigen Ausschnitte der ausgewählten Bild-Ebene aus und legt dort Bildplätze an. Das lohnt sich bei fertigen Rahmen-Grafiken mit ausgesparten Fotofeldern. Liegt die Rahmengrafik danach im Weg, hilft das Schloss in der Ebenen-Liste.
Effekte#
Eckenradius, Schlagschatten, Schatten/Schein nach innen, Rahmen und Glow gibt es für Elemente und für Bildplätze. Beim Bildplatz liegt der Effekt auf dem eingepassten Foto. Geöffnet wird der Dialog wie bei einem Element: mit Doppelklick auf den Bildplatz, mit Doppelklick in der Ebenen-Liste oder über den Bleistift dort. Bei einem Text stehen die Effekte im Bereich "Text" der Seitenleiste rechts.
Der Haken "Effekte auf alle Bildplätze übertragen" im Bildplatz-Dialog gibt allen Bildplätzen dieselben Effekte – praktisch bei Fotostreifen und Collagen, in denen jedes Bild gleich gerahmt sein soll. Name und Aufnahme-Position bleiben je Bildplatz, ein "Rückgängig" nimmt es für alle zurück.
Die Deckkraft im selben Dialog gilt für das ganze Element samt Schatten, Rahmen und Glow – etwa für ein zurückhaltendes Logo als Wasserzeichen. Der Schatten hat zusätzlich eine eigene Deckkraft; sie macht ihn zarter, ohne das Element selbst aufzuhellen.
Die Richtung des Schlagschattens stellt das Rad ein: Die Linie zeigt dorthin, wo der Schatten hinfällt. Ziehen dreht sie, die Pfeiltasten drehen um ein Grad, mit Umschalttaste um fünfzehn. Daneben stehen Winkel und Abstand als Zahl.
Der Eckenradius rundet Fotos, Bilder, QR-Codes, Rechtecke und Texte mit Hintergrund ab; Schatten, Rahmen und Glow folgen der Rundung. Ohne Eckenradius zeigt die Arbeitsfläche alles eckig, so wie es im fertigen Bild steht.
Ein Rahmen kann statt einer Farbe einen Verlauf tragen ("Füllung"): Gold, Silber, Roségold und Bronze sind als Vorgaben hinterlegt, dazu ein eigener Verlauf aus zwei Farben. Die Richtung stellt ein eigenes Rad ein. Metallverläufe wirken auf hellen wie dunklen Hintergründen edel und passen zu Hochzeiten und Jubiläen. Formen kennen dieselben Verläufe unter "Füllung" im Form-Dialog.
Der Schatten nach innen fällt vom Rand ins Element hinein. Mit dunkler Farbe und etwas Abstand wirkt ein Foto oder ein Text wie eingeprägt; mit heller Farbe und Abstand 0 leuchtet der Rand nach innen.
Sichtbar auf Foto und Ausdruck#
Jedes Element hat eine Einstellung "Sichtbar in". Sie bestimmt, ob es überall erscheint, nur auf dem Ausdruck oder nur im gespeicherten Foto.
| Wert | Wirkung |
|---|---|
| Foto und Ausdruck | Die Vorgabe. Das Element steht in der Datei und auf dem Papier |
| Nur auf dem Ausdruck | Etwa ein Sponsorenlogo, das den Download nicht belasten soll |
| Nur im Foto | Etwa ein Wasserzeichen, das auf Papier stören würde |
Elemente, die nicht überall erscheinen, werden auf der Arbeitsfläche abgeschwächt und mit einem Abzeichen dargestellt.
Einzelbild-QR aufdrucken#
Ein QR-Element kennt drei Ziele: das Web-Fotoalbum, eine eigene Adresse und das Einzelbild. Der Einzelbild-Code führt zu genau dieser einen Aufnahme und steht immer nur auf dem Ausdruck — am Bildschirm bekommt der Gast den Code ohnehin angeboten, auf Papier ist er der einzige Weg.
Texte bearbeiten#
Texte werden direkt auf der Arbeitsfläche geschrieben. Einfügen > Text setzt einen neuen Text in die Mitte; der Platzhalter ist markiert und wird beim Tippen überschrieben. Ein Doppelklick auf einen vorhandenen Text – auf der Arbeitsfläche oder in der Ebenen-Liste – öffnet ihn zum Bearbeiten.
Über dem Text steht dabei eine Leiste mit Schriftart, Schriftgröße, Farbe, Fett und Kursiv, Ausrichtung und "Feld einfügen" für dynamische Angaben. Jede Änderung ist sofort auf der Arbeitsfläche zu sehen, Schreibmarke und Markierung im Text bleiben stehen. "Weitere Einstellungen" springt zum Bereich "Text" in der Seitenleiste rechts. Dort stehen alle Einstellungen des ausgewählten Textes, dazu Sichtbarkeit und Effekte; jede Änderung wirkt sofort.
- Enter beginnt eine neue Zeile.
- Der grüne Haken, ein Klick neben den Text oder Strg+Enter übernehmen den Text.
- Das Kreuz oder Escape verwerfen die Änderungen. Ein eben eingefügter Text verschwindet dabei wieder.
- Ein leerer Text wird beim Übernehmen entfernt; "Rückgängig" holt ihn zurück.
Bei gedrehtem Text steht die Leiste waagerecht darüber, damit sie gut zu treffen bleibt.
Am Griff ⠿ links lässt sich die Leiste an eine andere Stelle ziehen, etwa wenn sie etwas verdeckt. Sie bleibt dort auch für die nächsten Texte; ein Doppelklick auf den Griff setzt sie wieder an den Text.
Zeichen- und Zeilenabstand stehen im Bereich "Text" der Seitenleiste. Der Zeichenabstand zählt in Tausendstel der Schriftgröße, wie die Laufweite in Grafikprogrammen: 0 ist der Abstand der Schrift, 100 fügt zwischen zwei Zeichen ein Zehntel der Schriftgröße ein, negative Werte rücken zusammen. Weit gesperrte Großbuchstaben wirken bei Überschriften oft edler. Der Zeilenabstand zählt in Prozent; 100 % ist der Abstand, den Texte bisher hatten. Ältere Layouts bleiben dadurch unverändert.
Ein Text kann einen farbigen Hintergrund bekommen ("Hintergrund" im Bereich "Text"). Sein Rahmen behält dann die gezogene Größe, statt auf die Buchstaben zu schrumpfen – praktisch für ein Band oder ein Namensschild.
Eine Kontur ("Kontur (px)" und "Konturfarbe") legt einen Rand um die Buchstaben. Sie hält hellen Text auch auf hellen Fotos lesbar, etwa weiße Schrift mit dunkler Kontur über einem Bildplatz. Unter "Füllung" kann die Schrift statt einer Farbe einen Verlauf tragen, mit denselben Vorgaben wie der Rahmen – Gold für "Mr & Mrs", Silber für ein Jubiläum.
Dynamische Texte#
Ein Text kann Angaben aus dem Event übernehmen, statt sie fest einzutragen. Damit reicht ein einziges Layout für viele Veranstaltungen: Ein dupliziertes Event trägt seinen eigenen Namen und sein eigenes Datum, ohne dass jemand das Layout anfasst.
Im Bereich "Text" der Seitenleiste stehen unter dem Textfeld Buttons für die verfügbaren Angaben, beim Bearbeiten auf der Arbeitsfläche listet sie "Feld einfügen" auf. Ein Klick setzt das zugehörige Kürzel an die Schreibmarke. Fester Text und Kürzel lassen sich mischen, etwa "Hochzeit von {eventname}" oder "{eventname} am {datumstart}".
| Kürzel | Inhalt |
|---|---|
{eventname} | Der Name des Events |
{notiz} | Die erste Zeile der Notiz |
{notizvoll} | Die vollständige Notiz |
{eventdatum} | Das Datum des Events, ohne Zeitraum der erste Tag |
{datumstart}, {datumende} | Erster und letzter Tag des Zeitraums |
{uhrzeitstart}, {uhrzeitende} | Beginn und Ende |
{zeitraum} | Beide Tage zusammen, bei einem Tag nur dieser |
{jahr} | Die Jahreszahl des Beginns |
{aufnahmedatum} | Der Tag, an dem das Bild entsteht |
{aufnahmezeit} | Stunde und Minute, zu der das Bild entsteht |
{kennung} | Die Kennung des Events |
{zugangscode} | Der Zugangscode des Events |
Eingesetzt werden die Angaben erst beim Erstellen des Bildes — im gespeicherten Foto, auf dem Ausdruck, in der Vorschaukachel und in der Live-Vorschau des Aufnahmebildschirms. Im Layout selbst bleibt immer das Kürzel stehen. Eine Änderung am Eventnamen wirkt deshalb ab der nächsten Aufnahme; ein Nachziehen der Layouts gibt es nicht.
Auf der Arbeitsfläche zeigt ein solches Element den Wert des geladenen Events und ist gestrichelt umrandet. Ein verschriebenes Kürzel meldet der Bereich "Text", bevor es auf dem Ausdruck landet.
Ist eine Angabe leer — etwa die Notiz eines Events ohne Notiz — entfällt der Text. Bleibt das Feld dadurch ganz leer, wird das Element nicht gezeichnet. Eine echte geschweifte Klammer im Text wird verdoppelt: {{ und }}.
Schriftarten#
Texte verwenden installierte Schriften. Fehlt eine, meldet der Editor das ausdrücklich — sonst würde das gedruckte Bild anders aussehen als die Vorschau.
Texte lassen sich zusätzlich fett und kursiv setzen. Bringt eine Schrift dafür keinen eigenen Schnitt mit, wird er nachgebildet; mit einem echten Schnitt wirkt das Schriftbild meist ruhiger.
Die Schriftauswahl zeigt zu jedem Namen eine Textprobe in der jeweiligen Schrift. Wer eine Schrift nur am Aussehen wiedererkennt, findet sie so durch Blättern; ein Suchfeld über der Liste grenzt die Namen ein.
Schriften gehören zum Event und werden mit einem Preset oder einem Event-Paket weitergegeben.
Import und Export#
- Layout exportieren im Layout-Menü der Kopfleiste schreibt eine ZIP-Datei mit dem Layout und seinen Grafiken.
- Layout importieren liest sie wieder ein — auch auf einer anderen Box.
- Zusätzlich lassen sich Vorlagen im dslrBooth- und LumaBooth-Format direkt importieren, wie sie etwa bei Vorlagenanbietern erhältlich sind.
- Farbwerte aus dslrBooth oder LumaBooth lassen sich in das Textfeld neben jedem Farbfeld übertragen. Beide Programme geben Farben achtstellig an, etwa "#FFE9E8E4" – die ersten zwei Stellen sind die Deckkraft. Das Feld versteht diese Schreibweise; wer nur sechs Stellen abtippt, muss die letzten sechs nehmen.
- Rahmen und Schatten der Bildplätze kommen beim Import mit, ebenso Rahmen um Grafiken. Eine früher importierte Vorlage zeigt sie erst nach einem erneuten Import.
- QR-Codes und die Angaben "Datum" sowie "Datum und Uhrzeit" kommen ebenfalls mit, Letztere als dynamische Texte. Umfrage-Antworten, Unterschrift, Sessionnummer und Dateiname gibt es hier nicht; der Editor nennt nach dem Import, was fehlt.
- Formen – Rechteck, Ellipse, Linie und Stern – kommen samt Füllung, Rand und Schatten mit.