Pay-per-Use
Ist Pay-per-Use aktiv, erscheint vor dem Start ein Zahlungsbildschirm. Gedacht ist das für öffentliche Aufstellungen — Messen, Kirmes, Bars — wo nicht der Veranstalter, sondern der Gast zahlt.
Die Zugangsdaten des Zahlungsanbieters gehören zum Gerät und stehen unter Zugänge und Konten. Hier steht, ob und wie viel kassiert wird.
Grundeinstellungen#
| Einstellung | Bedeutung |
|---|---|
| Pay-per-Use aktivieren | Der Grundschalter |
| Zahlungsanbieter | Stripe oder Adyen |
| Betrag in Cent | 500 bedeutet 5,00 EUR. Bei Stripe liegt der Mindestbetrag für Euro bei 50 Cent |
| Währung | Als ISO-Code, etwa EUR |
| Infotext | Optionaler Hinweis auf dem Zahlungsbildschirm |
Wann kassiert wird#
| Auslöser | Ablauf |
|---|---|
| Session-Start | Einmal vor Beginn der Aufnahme |
| Jeder Druck | Vor jedem Druckvorgang. Gesamtbetrag = Basisbetrag + (Aufpreis je Abzug × Anzahl) |
Wie bezahlt wird#
- Direkt — die Zahlungsseite öffnet sich auf der Fotobox.
- QR — der Gast scannt mit dem eigenen Smartphone und bezahlt dort.
Für die QR-Zahlung empfiehlt sich eine Rücksprung-URL, damit der Gast nach der Zahlung nicht auf der lokalen Adresse der Fotobox landet, die sein Handy nicht erreicht.
Dazu einstellbar: ein Timeout in Sekunden und ob nach einem Fehlschlag ein neuer Versuch erlaubt ist.
Testmodus#
Im Testmodus wird keine echte Abbuchung ausgeführt. Damit lässt sich der ganze Ablauf durchspielen, bevor die Box öffentlich steht.