Für Betreiber

Pay-per-Use: Gäste zahlen vor der Aufnahme

Für Messen, Bars, Kirmes und Stadtfeste, wo nicht der Veranstalter zahlt, sondern der Gast. Bezahlt wird über Stripe, am Handy auch mit Apple Pay, Google Pay oder PayPal. Das Geld geht direkt auf das Stripe-Konto des Betreibers.

Zum Ausprobieren

Mit Guthaben fotografieren

Pay-per-Use: Gäste zahlen selbst

Für Messen, Bars und Stadtfeste: Jeder Aufnahmemodus hat seinen eigenen Preis - ein KI-Porträt darf mehr kosten als ein Foto. Bezahlt wird über Stripe, per QR-Code auch mit dem Handy, Apple Pay oder Google Pay.

  • Guthaben-CodeEinmal aufladen, jede Session wird abgebucht.
  • EinzelzahlungJede Session ist eine eigene Zahlung.
  • ReservierungEin Betrag wird vorgemerkt, eingezogen wird nach dem Event nur der genutzte Teil.
Im Handbuch: Pay-per-Use
Guthaben-CodeK7P-4QX Guthaben10,00 €

Was möchtest du machen?

    Mit dem Handy aufladen

    Zum Ausprobieren: Preise und Guthaben sind Beispiele, berechnet wird hier nichts.

    Drei Zahlmodelle

    Der Unterschied liegt vor allem in den Gebühren: Stripe berechnet je Zahlung einen festen Anteil. Wer einmal 20 € auflädt, zahlt weniger Gebühren als für sieben einzelne Zahlungen zu 3 €.

    Einzelzahlung

    Jede Session und jeder Druck ist eine eigene Zahlung. Passt für wenige, eher teure Sessions.

    Guthaben-Code

    Einmal aufladen, jede Session wird abgebucht. Passt für Gruppen und Messen mit vielen Sessions je Gast.

    Reservierung

    Ein Höchstbetrag wird auf Karte oder PayPal vorgemerkt, eingezogen wird nach dem Event nur der genutzte Teil.

    Preise festlegen

    Je Aufnahmemodus

    Foto, GIF, Boomerang und KI-Porträt mit eigenem Preis, 0 heißt kostenlos.

    Druck

    Ein Grundpreis je Auftrag plus ein Preis je Abzug, auf Wunsch mit inklusiven Abzügen.

    Preisstaffel

    Bis zu drei Stufen: Wer viele Sessions macht, zahlt ab einer bestimmten Session weniger.

    Betrag frei wählbar

    Der Preis wird zum Mindestbetrag, wer mag, gibt mehr. Passt für wohltätige Zwecke.

    Aufladen ohne Warteschlange

    QR-Code am Handy

    Die Kartennummer wird nicht in der Öffentlichkeit getippt, und die Fotobox ist schneller wieder frei.

    Tablet als Aufladestation

    Ein Tablet am Eingang übernimmt das Aufladen, die Fotobox nimmt nur noch Codes an.

    Zahlungs-QR zum Aufstellen

    Ein Aufsteller in DIN A4 für Tische oder den Eingang: scannen, zahlen, Code erhalten.

    Mehrere Fotoboxen

    Die Codes liegen bei Stripe. Ein frisch aufgeladener Code gilt sofort an jeder Box des Events.

    Codes und Abrechnung

    • Codes sperren, Restguthaben erstatten und Freicodes ausgeben, etwa als Preis im Gewinnspiel
    • Umsatz je Event über alle Fotoboxen, als CSV für die Abrechnung mit dem Veranstalter
    • „Event abschließen“ rechnet Reservierungen ab, beendet die Codes und erstattet Restguthaben auf Wunsch automatisch
    • Bei Netzstörung weiter fotografieren lassen, gebucht wird nach

    Vorführmodus

    Für Messen und Vorführungen wird die Zahlung nur vorgespielt, ganz ohne Stripe-Konto. Für einen echten Probelauf reicht ein Testschlüssel von Stripe.

    Pay-per-Use braucht eine Verbindung zu Stripe. Wo das Netz wackelt, ist eine Vorabzahlung beim Betreiber die verlässlichere Lösung.

    In vier Schritten eingerichtet

    1. Stripe-KontoKonto auf stripe.com anlegen. Testen geht schon vor der Prüfung durch Stripe.
    2. Schlüssel eintragenAm besten ein eingeschränkter Schlüssel, zuerst der Testschlüssel. Ein Webhook ist nicht nötig.
    3. ZahlartenPayPal im Stripe-Dashboard einschalten, Apple Pay und Google Pay sind meist schon aktiv.
    4. Beim Event einschaltenZahlmodell wählen, Preise und Aufladebeträge eintragen, Bezahlen per QR-Code einstellen.