Netzwerk verbinden
Die vorhandene Verbindung wird erkannt und angezeigt. Fehlt sie, führt der Assistent durch die WLAN-Auswahl – auch durch Anmeldeseiten in Hotel, Ferienhaus oder Veranstaltungsraum.
Fotoboxen im Blick behalten, aus der Ferne steuern und Mietkunden geführt starten lassen. Die Fernverwaltung ist Teil von RAWCaptureBooth und läuft über das Management-Portal im Browser. Das kostenfreie Cockpit ist etwas anderes: das Startcenter direkt an der Fotobox.
Aus der Ferne · Teil von RAWCaptureBooth
Jede Fotobox meldet ihren Zustand an das Management-Portal. Im Browser ist sichtbar, wie es den Boxen geht – und von dort lassen sie sich steuern, ohne hinzufahren.
Gemeldet werden Zustand, Zähler, aktivierte Funktionen und aufgetretene Fehler – keine Bilder.
Eigene Galerie & Verwaltung
Wer Bilder und Event-Verwaltung lieber im eigenen Haus hält, bekommt die erweiterte Fassung – und braucht dafür nur ein gewöhnliches Webspace-Paket für ein paar Euro im Monat. Der Einrichtungsassistent aus dem Download-Bereich erledigt den Rest in etwa fünf Minuten, ohne Kommandozeile und ohne Fachwissen.
Enthalten sind Management-Portal, Event-Verwaltung, Bild-Uploads und ein Zugang für den Veranstalter. Das Hochzeitspaar oder die Firma sieht damit die eigenen Bilder, kann einzelne Aufnahmen entfernen und die Fotobox im Blick behalten.
Ein zusätzlicher Cloud-Dienst wird nicht mehr gebraucht: Events, Bilder und Verwaltung liegen an einer Stelle, die Euch gehört. Und für Tekkies: Auf dem eigenen Linux-Server mit Docker läuft das Ganze genauso – den passenden Portainer- beziehungsweise Docker-Compose-Stack gibt es dazu.
Ein Demo-Server zeigt beide Seiten sofort: die Galerie für die Gäste und die Verwaltung dahinter. Zugangscodes und Anmeldedaten stehen auf den Seiten selbst.
Tarife, Event-Zahlen und der Ablauf der Einrichtung im Detail
Vor Ort · Optionale Zusatz-Software
Das Cockpit startet zusammen mit Windows und führt in fünf Schritten bis zur laufenden Fotobox – ohne dass Mietkunden im Betriebssystem suchen müssen.
Die vorhandene Verbindung wird erkannt und angezeigt. Fehlt sie, führt der Assistent durch die WLAN-Auswahl – auch durch Anmeldeseiten in Hotel, Ferienhaus oder Veranstaltungsraum.
Stabilität und Geschwindigkeit der Leitung werden geprüft. Reicht sie für den Online-Betrieb nicht aus, sagt das Cockpit das vor dem Start – statt später mit hängenden Uploads aufzufallen.
Start mit oder ohne Online-Funktionen wie E-Mail-Versand und Cloud-Upload, jeweils in einem Satz erklärt. Ohne brauchbare Verbindung empfiehlt das Cockpit den Offline-Start.
Im letzten Schritt startet RAWCaptureBooth in der gewählten Betriebsart. Der Assistent lässt sich jederzeit von vorn beginnen.
Beim ersten Start richtet ein eigener Assistent die Station ein: Fotobox-Software finden, Service-PIN, Kontaktdaten, Fernwartung und Darstellung.
Hinter der Service-PIN liegen Fernwartung, Bildschirmtastatur, PC-Neustart und die Einstellungen der Station.
Nein. RAWCaptureBooth läuft vollständig ohne Cockpit, und auch die Fernverwaltung ist Teil der Fotobox-Software. Das Cockpit nimmt Mietkunden nur den Einstieg vor Ort ab.
Es ist das Startcenter vor Ort: Der Assistent führt den Endkunden vom WLAN über den Verbindungstest und die Wahl der Betriebsart bis zum Start der Fotobox. Dazu kommt ein Servicemenü für den Betreiber.
Nichts. Das Cockpit ist eine kostenfreie Zusatz-Software zu RAWCaptureBooth und für den Betrieb nicht erforderlich.
Die Fotobox-Session selbst läuft offline. Statusmeldungen und Fernsteuerung setzen dagegen eine Internetverbindung voraus, da sie über das Management-Portal laufen.
Auf der eigenen Infrastruktur. Das Docker-Image kann auf einem eigenen Server oder im gewählten Rechenzentrum betrieben werden, wodurch keine weiteren Cloud-Dienste nötig sind.