Geführter Start
WLAN verbinden, Internetverbindung testen, Fernwartung starten und RAWCaptureBooth direkt mit den passenden Einstellungen hochfahren – ohne dass Kunden im Betriebssystem suchen müssen.
Wer mehrere Fotoboxen vermietet, möchte nicht für jeden Neustart vor Ort sein. Das kostenfreie RAWCaptureBooth Cockpit ergänzt die Hauptanwendung um ein Start-Control-Center, Remote-Monitoring und Fernsteuerung – optional zusätzlich mit eigenem Management-Server.
Das Cockpit startet zusammen mit Windows und gibt Mietkunden einen geführten Einstieg, bevor die eigentliche Fotobox-Software läuft.
WLAN verbinden, Internetverbindung testen, Fernwartung starten und RAWCaptureBooth direkt mit den passenden Einstellungen hochfahren – ohne dass Kunden im Betriebssystem suchen müssen.
Über das Cockpit lässt sich die Software gezielt mit oder ohne Online-Funktionen wie E-Mail-Versand und Cloud-Upload starten.
Support-Werkzeuge und Fernwartung sind direkt erreichbar. Auch Geräte mit kleiner Displayauflösung werden berücksichtigt.
Das Web-Kiosk-Cockpit übernimmt die Optik von RAWCaptureBooth; Tastatur, PIN-Pad und Schriftgröße sind einstellbar.
Über das Verwaltungsportal ist sichtbar, ob eine Box online ist und wie die Nutzung verläuft.
Für maximale Kontrolle gibt es auf Anfrage (bei aktiver Lizenz) ein Docker-Image zum Self-Hosting.
Enthalten sind ein eigenes Management-Portal, Event-Verwaltung, Bild-Uploads und ein Veranstalter-Frontend. Damit erhalten Endkunden – zum Beispiel Hochzeitspaare – einen eigenen Zugang, über den sie neben der Fotobox-Steuerung auch unerwünschte Event-Bilder löschen können.
Externe Cloud-Anbieter werden dadurch nicht mehr benötigt: Events, Bilder und Verwaltung laufen in einer Lösung auf eigener Infrastruktur.
Nein. RAWCaptureBooth läuft vollständig ohne Cockpit. Die Zusatz-Software ist kostenfrei und bringt vor allem beim Vermieten mehrerer Boxen Komfort.
Das Cockpit ist eine kostenfreie Zusatz-Software zu RAWCaptureBooth.
Die Fotobox-Session selbst läuft offline. Remote-Monitoring und Fernbefehle setzen dagegen eine Internetverbindung voraus, da sie über das Verwaltungsportal laufen.
Auf der eigenen Infrastruktur. Das Docker-Image kann auf einem eigenen Server oder im gewählten Rechenzentrum betrieben werden, wodurch keine weiteren Cloud-Dienste nötig sind.