Eure eigene Fotobox-Cloud: Galerie, Web-Fotoalbum und Event-Verwaltung - ohne Abo

Die häufigste Frage von Betreibern lautet: „Könnt Ihr nicht eine Galerie und eine Event-Verwaltung bereitstellen?“ Es gibt sie - und sie gehört Euch, statt einem Anbieter. Ein Einrichtungsassistent legt sie auf ganz normalem gemietetem Webspace an: Zugangsdaten eintragen, Knopf drücken, nach etwa fünf Minuten läuft sie. Kein Server, kein Terminal, kein Docker. Wer schon einmal eine Domain bestellt hat, schafft das hier auch.

Im Programm heißt das Ganze „Selfhosted-Webserver“. Das klingt nach Serverraum und Nachtschicht - gemeint ist ein Webspace-Paket für ein paar Euro im Monat, wie es Millionen Websites nutzen. Den technischen Teil übernimmt der Assistent.

Live-Demo

Erst ansehen, dann entscheiden

Beide Oberflächen laufen offen als Demo - kein Formular, keine Anmeldung bei uns, kein Termin nötig.

Das sehen Eure Gäste

Web-Fotoalbum je Event: Zugangscode eingeben, Bilder ansehen, herunterladen und teilen. Die Codes der drei Beispiel-Events stehen auf der Seite.

Gäste-Galerie öffnen

Das seht Ihr

Der Verwaltungsbereich mit Events, Bildern und Einstellungen. Die Anmeldedaten der Demo stehen auf der Seite - gespeichert wird nichts, es lässt sich also alles anfassen.

Verwaltung öffnen

Ihr kommt von LumaBooth, dslrBooth oder einem anderen Cloud-Dienst?

Dann kennt Ihr den Ablauf längst: Die Bilder wandern nach der Aufnahme nach oben, Gäste bekommen einen Link oder QR-Code, das Album lässt sich teilen. Genau das macht der eigene Bereich auch - nur ohne monatliche Cloud-Gebühr, ohne Speicherstufen und ohne fremde Plattform zwischen Euch und den Bildern.

Das kennt Ihr aus der Cloud So läuft es im eigenen Bereich
Galerie-Link je Event Web-Fotoalbum je Event, das die Gäste direkt am Bildschirm per QR-Code öffnen.
Einzelnes Bild teilen Einzelbild-QR zum Sofort-Download, dazu E-Mail-Versand - beides ohne App und ohne Anmeldung.
Speicherpaket mit Obergrenze Der Webspace-Tarif bestimmt den Platz: 100 GB tragen rund 30 Events gleichzeitig, aufstocken geht jederzeit.
Monatliche Gebühr je Box oder Konto Nur die Webspace-Miete - sie bleibt gleich, ob Ihr eine Box betreibt oder vier.
Bilder liegen beim Software-Anbieter Bilder liegen bei Eurem Hoster, unter Eurer Domain, mit Eurem Vertrag.
Abo endet, Zugriff endet Ihr kommt jederzeit per FTP an die Dateien - auch ohne laufendes Abo bei irgendwem.
Kundenzugang meist nicht vorgesehen Eigenes Veranstalter-Frontend: Das Hochzeitspaar sieht seine Bilder und löscht Unerwünschtes selbst.

Alle genannten Produktnamen und Marken gehören den jeweiligen Inhabern; eine geschäftliche Verbindung besteht nicht. Leistungsumfang und Preise der genannten Dienste ändern sich - der Vergleich dient der Orientierung beim Umstieg.

Warum eigener Speicher besser ist als ein Cloud-Abo

Eine zentrale Cloud mit monatlicher Abrechnung wäre möglich - bewusst gibt es sie nicht. Das fällt zu Euren Gunsten aus.

Die Bilder bleiben Eure

Gästefotos sind heikel. Auf eigenem Webspace liegen sie bei einem Anbieter, den Ihr ausgesucht habt, mit einem Vertrag, der Euch gehört. Niemand muss dem Endkunden erklären, wo sonst noch eine Kopie liegt.

Keine Gebühr pro Event

Ein zentraler Dienst müsste Speicher und Betrieb umlegen - meist pro Event oder pro Monat. Webspace kostet dagegen einen festen Betrag, egal ob ein Event im Monat läuft oder acht.

Ihr seid nicht abhängig

Läuft alles bei einem Anbieter, hängt Euer Geschäft an dessen Preisliste und Verfügbarkeit. Auf eigenem Webspace lässt sich der Hoster wechseln, ohne dass die Fotobox etwas davon merkt.

Sauber gegenüber dem Kunden

Bei Firmenfeiern und Hochzeiten ist die Frage nach dem Speicherort Standard. „Auf meinem eigenen Server in Deutschland“ ist eine Antwort, die Aufträge bringt - und die Ihr belegen könnt.

Der Einrichtungsassistent nimmt Euch die Technik ab

Bisher war das Paket für gemieteten Webspace etwas für Leute, die FTP und Datenbanken kennen. Der Assistent dreht das um: Ihr tragt Zugangsdaten ein, er erledigt den Rest. Wer bisher nur ein Cloud-Konto angelegt hat, braucht hier ein paar Klicks mehr - und danach nie wieder.

  1. Webspace buchen: ein Hosting-Paket mit PHP und MySQL bestellen - das dauert so lange wie eine Domain-Bestellung.
  2. Zugangsdaten heraussuchen: FTP-Zugang und Datenbank stehen im Kundenbereich des Hosters. Mehr wird nicht gebraucht.
  3. Assistenten starten: das Programm läuft auf dem Windows-Rechner, fragt die Daten ab und prüft vorab, ob der Tarif geeignet ist.
  4. Einrichtung laufen lassen: Dateien hochladen, Datenbank anlegen, Konfiguration schreiben, API-Schlüssel vergeben - alles automatisch.
  5. Fotobox verbinden: Adresse und Schlüssel im Admin-Bereich unter „Zugänge & Konten“ eintragen, Verbindung testen, fertig.

Einfacher als eine WordPress-Installation

Das ist kein Werbesatz, sondern der ehrliche Vergleich: Bei WordPress ladet Ihr Dateien hoch, legt eine Datenbank an, klickt durch ein Setup und kümmert Euch anschließend um Theme, Plugins und Updates. Hier entfällt der ganze mittlere Teil - der Assistent macht Upload, Datenbank und Konfiguration in einem Durchlauf. In der Praxis sind es rund fünf Minuten, der größte Teil davon Wartezeit beim Hochladen.

Der Einrichtungsassistent wird bei aktiver Lizenz auf Anfrage bereitgestellt - er ist kein öffentlicher Download. Eine kurze Nachricht über das Kontaktformular genügt.

Was Ihr dafür braucht

Voraussetzungen beim Hoster

  • Webspace mit PHP: jedes gängige Hosting-Paket mit aktueller PHP-Version genügt.
  • Eine MySQL-Datenbank: eine reicht; die meisten Tarife bringen mehrere mit.
  • FTP-Zugang: steht bei jedem Webhosting-Tarif im Kundenbereich.
  • Eine Domain oder Subdomain: zum Beispiel galerie.eure-fotobox.de - meist im Paket enthalten.

Was Ihr ausdrücklich nicht braucht

  • Keinen eigenen Server, keinen Root-Zugang, kein Rechenzentrum.
  • Keine Kommandozeile, kein Docker, keine Linux-Kenntnisse.
  • Keinen Dienstleister, der die Einrichtung übernimmt.
  • Keine feste IP und keinen Rechner, der zu Hause durchlaufen muss.

Wer lieber im eigenen Rechenzentrum bleibt: Dieselbe Lösung gibt es weiterhin als Docker-Image.

Welches Hosting-Paket passt zu wie vielen Events?

Getestet und empfohlen wird Webhosting von STRATO - dort läuft der Assistent erprobt durch. Als Faustwert gelten rund 3 GB je Event; das deckt Layout-Bilder, Einzelaufnahmen und Animationen eines normalen Abends ab.

Paket Webspace Datenbanken Events gleichzeitig online (3 GB je Event) Für wen
Starter 50 GB 2 rund 15 Eine Box, gelegentliche Events, Einstieg zum Ausprobieren.
Basic 100 GB 25 rund 30 Der übliche Vermietbetrieb: jedes Wochenende ein Event, Bilder bleiben einige Wochen abrufbar.
Plus 150 GB 50 rund 45 Mehrere Boxen parallel oder Kunden, die ihr Album lange offen halten möchten.
Pro 200 GB 75 rund 60 Voller Saisonbetrieb mit mehreren Boxen und langen Aufbewahrungsfristen.

Angaben zu Webspace und Datenbanken nach Angaben des Anbieters, Stand September 2026; alle Tarife mit aktuellem PHP und ohne Traffic-Begrenzung. Die regulären Listenpreise liegen je nach Paket im einstelligen bis niedrigen zweistelligen Eurobereich pro Monat, Aktionspreise oft darunter - Preise, Laufzeiten und Leistungen bitte direkt beim Anbieter prüfen. STRATO ist eine Marke der jeweiligen Inhaber; eine geschäftliche Verbindung besteht nicht. Andere Hoster mit PHP, MySQL und FTP funktionieren ebenso.

Speicher ist ein Umlauf, kein Jahresbudget

Die Zahlen oben sagen, wie viele Events gleichzeitig online liegen können - nicht, wie viele Ihr pro Jahr fahren dürft. Sobald ein Kunde seine Bilder hat, wird das Event abgeräumt und der Platz steht wieder zur Verfügung. Wer Alben vier Wochen offen hält und danach löscht, kommt mit 100 GB durch eine komplette Saison. Reicht es doch nicht, wird der Tarif beim Hoster hochgestuft - ohne Neueinrichtung.

„Ich habe noch nie etwas gehostet“ - die ehrlichen Antworten

Was, wenn ich etwas falsch eintrage?

Der Assistent prüft die Angaben, bevor er etwas anlegt, und sagt im Klartext, was nicht stimmt - etwa ein falsches FTP-Kennwort oder ein Tarif ohne passende Datenbank. Ein zweiter Versuch kostet nichts.

Muss ich mich um Updates kümmern?

Der Selfhosted-Webserver wird zusammen mit der Fotobox aktualisiert. Die Software sagt, wenn eine neue Fassung dazugehört - es ist kein Wartungsvertrag und keine wöchentliche Pflege nötig.

Und wenn ich nicht weiterkomme?

Dann genügt eine kurze Nachricht. Der Assistent wird ohnehin auf Anfrage bereitgestellt, und bei der ersten Einrichtung gibt es Unterstützung. Zusätzlich sagt ein Prüfskript vorab, ob ein Tarif taugt.

Kann ich das erst testen?

Ja. Ein kleines Paket kostet wenige Euro im Monat und ist monatlich kündbar. Damit lässt sich der komplette Ablauf einmal durchspielen, bevor Ihr Euch festlegt.

Was danach läuft

Nach der Einrichtung habt Ihr die komplette Online-Seite von RAWCaptureBooth in eigener Hand:

  • Web-Fotoalbum je Event: Gäste öffnen es per QR-Code, Einzelbilder gibt es als eigenen QR-Download.
  • Event- und Bildverwaltung: Aufnahmen ansehen, sortieren und löschen - auch aus der Ferne.
  • Veranstalter-Zugang: Hochzeitspaar oder Firmenkunde bekommt ein eigenes Interface und kann unerwünschte Bilder selbst entfernen.
  • Management-Portal: alle Boxen auf einer Seite, mit Status, Zählern und Befehlen aus der Ferne.
  • Event-Übergabe: ein fertig eingerichtetes Event wandert über den eigenen Server zur zweiten Fotobox.
Aufbau des Selfhosted-Webservers von RAWCaptureBooth
Der Selfhosted-Stack - wahlweise auf gemietetem Webspace oder per Docker.

Häufige Fragen