Pool-Verteilung
Nach welcher Regel der nächste Drucker gewählt wird.
Software
Jeder Fotodrucker mit Windows-Treiber lässt sich nutzen. Für Veranstaltungen mit viel Andrang teilen sich mehrere Drucker die Aufträge, und Fotos wie Fotostreifen kommen aus demselben Gerät.
Der Normalfall ist ein einzelner Drucker. Wird es voll oder soll ein Papierwechsel den Abend nicht anhalten, übernimmt ein Drucker-Pool: mehrere Drucker teilen sich die Aufträge, und die Fotobox zeigt, welches Gerät bereit ist, welches einen Fehler meldet und was in der Warteschlange steht.
| Einzeldrucker | Drucker-Pool | |
|---|---|---|
| Gedacht für | den Normalfall | Veranstaltungen mit viel Druck |
| Papierwechsel | Druck wartet | ein anderer Drucker druckt weiter |
| Verteilung | alles an ein Gerät | nach Regel, bevorzugter Drucker zuerst |
| Große Aufträge | ein Gerät | auf mehrere Drucker aufteilbar |

Im Pool wird festgelegt, wie die Aufträge auf die Geräte verteilt werden.
Nach welcher Regel der nächste Drucker gewählt wird.
Das Gerät, das zuerst bedient wird. Nach einer Ausweichrunde kehrt die Fotobox auf Wunsch zu ihm zurück.
Nach einer festen Zahl von Abzügen geht es zum nächsten Gerät, damit sich der Verbrauch verteilt.
Große Aufträge, etwa mehrere Abzüge für eine Gruppe, laufen ab einer einstellbaren Zahl auf mehreren Geräten gleichzeitig.
Jede Aufgabe kann ihren eigenen Drucker haben, und für jede gilt: einzeln, als Pool oder ausgeschaltet. Ein gerade abgestecktes Gerät bleibt in der Auswahl stehen, die Einstellung geht nicht verloren.
Die Fotos aus der Session, im Format des Druckertreibers, meist 10 × 15 cm.
Zwei Streifen im Format 5 × 15 cm aus einem Bogen, aus demselben Drucker wie die Fotos oder aus einem zweiten.
Belege aus dem Gewinnspiel, wahlweise aus einem Bondrucker an der Fotobox.
Die Kacheln für das Fotomosaik, am besten aus einem Etikettendrucker mit Etiketten in Kachelgröße.
Der Schnitt für Fotostreifen ist eine Einstellung im Druckertreiber. RAWCaptureBooth setzt sie für jeden Fotostreifen-Auftrag selbst, deshalb laufen beide Formate gleichzeitig über ein Gerät.
Ein Assistent nennt bei bekannten Geräten die gesuchte Einstellung beim Namen, öffnet den Treiber und druckt auf Wunsch einen Probebogen mit Schnittlinie.
Eine Liste zeigt je Drucker, ob der Schnitt eingerichtet ist. Ändert ein Treiber-Update die Einstellung, steht das dort.
Wer denselben Drucker in Windows zweimal angelegt hat, einmal mit und einmal ohne Schnitt, kann das unverändert weiter nutzen.
Kaum ein Drucker trifft das Papier exakt. Dafür gibt es zwei Ebenen.
Je Drucker zeigt ein Balken den Vorrat. Drei Warnschwellen sagen rechtzeitig Bescheid, und was bei aufgebrauchtem Material passiert, ist frei wählbar.
Für Drucker ohne eigene Meldung: Packungsgröße eintragen, die Fotobox zieht jedes Blatt ab. Nach dem Rollenwechsel genügt „Neue Packung eingelegt“, auch in den Schnelleinstellungen.
Der Stand erscheint im Druckerstatus, in der Statusmail und im Portal.
Drucke je Event zählen, begrenzen oder mit Pay-per-Use abrechnen.
DNP-Fotodrucker arbeiten ab Version 3.27 ohne Zusatzsoftware und ohne Einrichtung mit der Fotobox zusammen. Baugleiche Citizen-Drucker funktionieren ebenso, bestätigt ist der CY-02.
Der Drucker meldet seinen Vorrat selbst, ein Zähler ist nicht nötig.
Den Zählerstand des Geräts liest die Fotobox direkt aus.
Der Schnitt wird für jeden Streifen selbst gesetzt, ohne Einrichtung im Treiber.
Glänzend, matt, feinmatt oder Luster, passend zum Anlass.